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Fächerübergreifender Unterricht anhand von Lernsituationen

Lernsituation vier im Oberkurs

Worum geht es dabei? Anhand einer Fallsituation erarbeiten diie Schüler:innen fachübergreifend in Kleingruppen ein Handlungskonzept zu den beiden Protagonisten der Fallgeschichte. In insgesamt vier Lernsituationen wird das Leben von Marina und Jürgen von deren Kindheit über das Jugendalter ins Erwachsenenalter bis zum Seniorenalter beschrieben. Es gilt, jeweils Konzepte und Methoden zu erarbeiten, um die Herausforderungen eines jeden Altersabschnitts der Protagonisten zu meistern. Konzepte und dazu erarbeitete Methoden werden anhand einer Powerpoint Präsentation dargestellt und Schlüsselszenen in einem szenischen Spiel umgesetzt. In der Lernsituationswoche vier stand unter anderem das Thema Tod und Trauer auf dem Programm. Passend zu dieser Thematik besuchte der Oberkurs ein Trauerhaus in Passau. Dort konnten die Schüler:innen sehr anschaulich und aus erster Hand Informationen rund um das Thema erhalten.

Es sind drei Schülerinnen zu sehen, die in einem szenischen Spiel einen Teil ihres Arbeitsergebnisses präsentieren.

Es sind drei Fachschülerinnen zu sehen, die ihre Arbeitsergebnisse mittels PowerPoint Präsentation vortragen.

Thementage Februar 2024

Berufliche Herausforderungen in der heilerzieherischen Arbeit

Unsere Thementage zeichen sich dadurch aus, dass sich unsere Schüler:innen aus mehreren parallel stattfindenden  Veranstaltungen ihr eigenes Programm zusammenstellen. Geboten waren diesesmal unter anderem einige Module aus der Reihe STARK-Resilienz und Stresskompetenz, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, einiges rund um das Thema Work-Life-Balance und  Zeitmanagement. Zur herausfordernden Thematik der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen referierte Roland Fuchs vom SAPV Passau. Ebenso stand ein Erste-Hilfe-Kurs und ein Selbstverteidigungstraining mit Trainern des Kampfkunst Zentrums Passau auf dem Programm. Für Begeisterung sorgte eine praktische Übung mit Bällen unter dem Titel „Brain Gym“-Bewegung (auch) für das Gehirn – Fit für den Alltag. Den Abschluss der Thementage bildete ein Billardtournier. 

Schüler beim Billardspielen

Schüler beim Selbstverteidigungstraining

Schüler und Schülerinnen auf einer Winterwanderung mit Schlitten

Materialien für ein Entspannungsangebot

Aktivitäten

Während des ganzen Jahres finden diverse Aktivitäten und Projekte in und auch außerhalb unserer Schule statt.
Wir werden hier immer wieder die aktuellen Unternehmungen neu einstellen.

„Die Welt ist bunt!“ – Das Motto der Examensfeier 2023

Feierliche Verabschiedung unserer Absolventinnen und Absolventen

Im festlichen Rahmen verabschiedeten wir unsere diesjährigen Absolventinnen und Absolventen im Gasthof Knott. Die Ehrengäste, die stellvertretende Landrätin, Cornelia Wasner-Sommer, und der stellvertretende Standortleiter des bfz Passau, Wolfgang Dietz, hoben in Ihren Reden hervor, wie notwendig die Gesellschaft auf Fachkräfte im pädagogischen und sozialen Bereich angewiesen sei und bedankten sich für die Übernahme der wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe, die die angehenden Fachkräfte erfüllen.

Gruppenbild mit Absolventinnen der Heilerziehungspflegehilfe der Klasse HEPH-11

Von links nach rechts: Stellvertretende Landrätin Wasner-Sommer, Schulleiterin Stefanie Köck, Absolvent und Absolventinnen der HEPH-11, Klassenleiter Jörg Tritschler, im Hintergrund der stellvertretende bfz-Standortleiter Wolfgang Dietz und die Schulsekretärin Erika Focht.

Gruppenbild Externenprüfung in der Heilerziehungspflegehilfe

Ehrung der Absolventinnen der Externenprüfung in der Heilerziehungspflegehilfe. Im Bild von rechts nach links: stellvertretende Landrätin Cornelia Wasner-Sommer, stellvertretender bfz-Standortleiter Wolfgang Dietz, Schulleiterin Stefanie Köck, die beiden Absolventinnen aus der HEP-11, die die Externenprüfung abgelegt haben, die Sekretärin Erika Focht und die Klassenleiterin der HEP-11, Melissa Königseder.

Gruppenbild mit Absolventen und Absolventinnen der Klasse HEP-10 der Fachschule für Heilerziehungspflege Passau

Die Absolventinnen und Absolventen der HEP-10 mit der stellvertretenden Landrätin Frau Wasner-Sommer, dem stellvertretenden bfz-Standortleiter Wolfgang Dietz und dem Schulleiter Florian Lehner. 

Schülerin und Fachlehrkraft bei der Ehrung der besten Facharbeit

Absolventin Sabrina Schneider (HEP-10), die für die beste Facharbeit geehrt wurde mit der Fachlehrkraft Tanja Obermüller.

Die Fachlehrkraft Tanja Obermüller ehrte Sabrina Schneider für denen Facharbeit zum Thema „Leben im digitalen Zeitalter – Förderung der Medienkompetenz bei einem zehnjährigen Schulkind mit Lernbeeinträchtigung“. Frau Schneider ist eine theoretisch sehr fundierte und für die praktische Anwendung äußerst anregende und hochaktuelle Arbeit gelungen.

Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Sonderpreises für besondere Verdienste durch den Praxiskoordinator Jörg Tritschler. Er ging in diesem Jahr an die Absolventin der HEP-10, Claudia Zöls, die mit viel Applaus bedacht wurde. Sie engagierte sich in besonderem Maß für das zusammenwachsen der unterschiedlichen Klassen in der Schulgemeinschaft und organisierte unter anderem die Aktion „Marmeladenverkauf“ zu Gunsten von Obdachlosen.

Die Klassensprecher von HEP-10 und HEPH-11 bedankten sich bei den Lehrkräften mit kleinen individuell und liebevoll selbst gestalteten Präsenten. Ein besonderer Dank galt dabei dem Klassenleiter der HEPH-11 und der Klassenleiterin der HEP-10.

Geschenkübergabe mit Dankeskarten an Tabea HübnerGeschenkübergabe an den Klassenlehrer Jörg TritschlerGeschenkübergabe

Geschenkübergabe an Tabea HübnerKarte von Schülern gestaltet mit Dank für LehrkräfteBlick ins Publikum bei der Abschlussfeier

Kunterbunte Workshoptage im Juli 2023

Ein kleiner Einblick in unsere Aktionen zum Schuljahresende

Dieses Jahr meldeten sich eine ganze Menge Schüler*innen aus der HEP und der HEPH, die das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze machen wollten. Zusammen mit der Wasserwacht Passau machten wir dies im Rahmen unserer Workshop-Tage möglich.

Rettungsschwimmer Bronze Gruppenbild mit Trainer der Wasserwacht Passau, Andreas Dietz

Rettungsschwimmer Bronze – Gruppenbild mit Trainer der Wasserwacht Passau, Andreas Dietz

Ein weiteres interessantes Highlight war der Besuch des Instituts für Hören und Sprache in Straubing.

Exkursion zum Institut für Hören und Sprache Straubing

Exkursion zum Institut für Hören und Sprache Straubing

Spannend gestaltete sich auch ein Rolliparcour durch die Stadt Passau.

Rolliparcour in Passau

Rolliparcour in Passau

„Relaxed und Lecker“ hätte das Motto für die Zubereitung von Jeff´s Famous BBQ Sauce lauten können. Auf dem Bild seht ihr unseren gut gelaunten Englischlehrer aus Tennesee.

Zubereitung einer BBQ Sauce

Jeff´s famous BBQ Sauce 

Zum bunten abwechslungsreichen Programm gehörte noch einiges mehr, wie zum Beispiel Kamishibai, Wandern zum Mototikpark mit Picknick, Bouldern, ein Besuch im Oberhausmuseum oder das Erlernen des Fingeralphabets.

Besuch im Bezirksklinikum Straubing

Die Forensik als Arbeitsplatz für HeilerziehungspflegerInnen

Die HEP-11 besuchte im Rahmen einer Exkursion das Bezirksklinikum in Straubing. Im Maßregelvollzug sind psychisch kranke Straftäter*innen untergebracht sowie solche, die Straftaten im Alkohol- oder Drogenrausch begangen haben und bei denen das Gericht die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet hat. Nach Auskunft des Pflegedirektors, Herrn Blüml, benötige man für die Patient*innen in der Forensik gut ausgebildete Fachkräfte. Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerinnen seien bestens qualifiziert für die Arbeit im Klinikum, bei der es wie „draußen“ auch unter anderem darum gehe, eine sinnvolle Tagesstruktur mit den Patient*innen umzusetzen.

Ab sofort besteht die Möglichkeit für interessierte Schüler und Schülerinnnen im zweiten Ausbildungsjahr ihre fachpraktische Ausbildung dort zu absolvieren.

Bezirksklinikum Straubing

Bezirksklinikum in Straubing

Besuch vom Berufsverband der Heilerziehungspflege

Interessensvertretung für einen in der Öffentlichkeit immer noch recht unbekannten Beruf

Der Berufsverband der Heilerziehungspflege, genauer gesagt der Landesverband Bayern, stellte sich bei uns an der Schule vor.

Frau Schmid und Herr Görge vom Landesverband Bayern sind zusammen mit Schülern der Klasse HEP-11 zu sehen

Frau Schmid und Herr Görge vom Landesverband Bayern zusammen mit Schülern der Klasse HEP-11

Herr Görge und Frau Schmid erläuterten anschaulich, weshalb eine berufliche Interessenvertretung wichtig ist. Die Heilerziehungspflege ist leider nicht nur in der Öffentlichkeit nach wie vor recht unbekannt auch auf politischer Ebene bedarf es Werbung für den Beruf, in dem, wie in allen sozialen Berufen, ein hoher Fachkräftemangel herrscht.

Die Zulassung von Heilerziehungspflegern als Fachkräfte in Regelkinderrtagesstätten, die kürzlich beschlossen wurde, ist ein Beispiel für wirksame Interessenvertretung.

Facharbeitspräsentationen 2023

Eine kleine Auswahl aus einer Vielfalt von Vorträgen und Themen.

Jedes Jahr ein Highlight – die Facharbeitspräsentationen. Eine bunte Vielfalt an Themen und zum Teil Vorträge, die emotional berühren. Es wird immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen die Wünsche und Bedürfnisse der Klient*innen zu ergründen und mit ihnen zusammen, fachlich strukturiert und mit kreativen Methoden, an deren Verwirklichung zu arbeiten. Da lässt sich unglaublich viel bewegen und am Ende profitiert zuweilen die gesamte Gruppe, weil ein reibungsloseres Miteinander möglich ist. Ein Plus an Lebenszufriedenheit geht oft Hand in Hand mit mehr gegenseitiger Toleranz und Verträglichkeit. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele der angestoßenen positiven Bewegungen in der Praxis fortgeführt werden können.

Plakat einer FacharbeitspräsentationPlakat einer FacharbeitspräsentationPlakat einer Facharbeitspräsentation

Plakat einer FacharbeitspräsentationPlakat einer FacharbeitspräsentationPlakat einer Facharbeitspräsentation

10 Jahre Fachschulen für Heilerziehungspflege/hilfe in Passau

Das 10-jährige Jubiläum wurde mit Ehrengästen und einem "Tag der offenen Tür" gefeiert.

Feier mit Ehrengästen

Freuen sich über den Erfolg der Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen (v.l.): Stefanie Hellauer (Regierung von Niederbayern), Dr. Gottfried Dylong (erster Schulleiter der Fachschulen), Josef Heisl (Bezirksrat), Roswitha Toso (stv. Landrätin LKR Passau), Wolfgang Dietz (stv. Standortleiter), Michaela Riedl (Standortleiterin), Jürgen Dupper (Oberbürgermeister Passau)

Die Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe wurden im Jahr 2012 von der bfz gGmbH durch Standortleitung Michaela Riedl, ihrem Stellvertreter Wolfgang Dietz und dem ersten Schulleiter Dr. Gottfried Dylong gegründet. Die staatliche Anerkennung erhielten die Fachschulen schließlich im April 2015 unter der Schulleitung von Dipl. Berufspädagoge Florian Lehner. Seitdem absolvierten in Passau 116 Schüler*innen die einjährige Ausbildung zur*m Heilerziehungspflegehelfer*in, während die Fachschule für Heilerziehungspflege, mit einer Ausbildungsdauer von zwei Jahren, 148 Absolvent*innen verzeichnen kann.

Seit Gründung der Fachschulen waren Lehrkräfte aus unterschiedlichsten Fachgebieten an der Ausbildung der Fachschüler*innen beteiligt. Darunter nehmen die sogenannten Praxislehrkräfte eine besondere Stellung ein, da sie neben dem Lernort Schule auch den Lernort Fachpraxis in den Fokus nehmen. Hierbei gilt es den Theorie-Praxisbezug herzustellen, der unter anderem mithilfe didaktischer Mittel wie Kleingruppenarbeit, Kleingruppenhospitation und der Hospitationswoche gestützt wird.

Im Zentrum des Lehrplans steht das Thema „Inklusion und Teilhabe“. Durch die Ausbildung von qualifizierten Hilfs- und Fachkräften in der Behindertenhilfe soll der gesellschaftliche Wandel aktiv mitgestaltet werden. In Kooperation mit der Technischen Hochschule Deggendorf startet deshalb zum Wintersemester 2022/23 der fachspezifische Studiengang „Management in Inklusion und Teilhabe“. Dieser soll es Absolvent*innen ermöglichen, ihr Wissen in der Heilerziehungspflege zu vertiefen und sich spezifisch weiterzubilden.

Die Leitung der Fachschulen steht in engem Austausch mit lokalen Kooperationspartnern, anderen bfz-Schulen der Heilerziehungspflege sowie der Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachschulen der Heilerziehungspflege. Mit über 90 Kooperationsstellen der Eingliederungshilfe, der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Behindertenhilfe im Raum Passau, ist der Bedarf an Fach- und Hilfskräften im sozialen Bereich weiterhin hoch. Aus diesem Grund unterstützt auch die Agentur für Arbeit sowie die Jobcenter der Region, in Form von Bildungsgutscheinen, die Schüler*innen bei der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Heilerziehungspflege.

Aller bisherige Absolvent*innen der Fachschulen konnten unmittelbar nach Ende ihrer Ausbildung in verschiedensten Einrichtungen tätig werden und gelten als langfristig gefragte Fachkräfte. Inzwischen arbeiten viele ehemalige Schüler*innen in Kooperationseinrichtungen und stehen zum Teil auch als Praxisanleitungen den Schüler*innen der Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe zur Seite.

Projekt mit GoverNET - Staatswissenschaften Passau e. V

Workshop und Planspiel zum Thema „Kritisches Denken und Meinungsbildung“ sowie „Moderne Demokratie“

Auch in diesem Wintersemester organisierten Staatswissenschafterler*innen mit dem am Studiengang orientierten Verein „GoverNet e. V.“ einen Workshop für politisch interessierte Schüler*innen aller Schulformen. Das diesjährige Thema des Schulprojekts leitet sich vom Leitthema der aktuellen Regierung ab, denn wer mehr Fortschritt wagen will, der muss auch mit mehr Herausforderungen rechnen. Deshalb wurden die Themen „Kritisches Denken und Meinungsbildung“ sowie „Moderne Demokratie“ an zwei Tagen der Klasse HEP-10 an der Fachschule für Heilerziehungspflege vorgestellt. Am ersten Tag wurde gezeigt, wie wichtig es ist, sich mit seinen eigenen Vorurteilen auseinanderzusetzen, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen oder wie seriöse Beiträge von unseriösen zu unterscheiden sind. Unsere „modernen Demokrat*innen“ führten die Klasse durch die Geschichte der Demokratie, zeigten auf, wie der Staat als Dienstleister auftritt und welche Gefahren die Demokratie schwächen können. In allen Vorträgen beteiligte sich die Klasse rege und lieferte viele Aspekte, welche direkt diskutiert werden konnten.

Den Höhepunkt des Workshops stellte das Planspiel „Bundeskabinett“ dar. In der Simulation wurde ein Gesetzesentwurf im Bundeskabinett besprochen, wonach Gesetze auch per Volksabstimmung verabschiedet werden können. Allen Schüler*innen wurde per Los eine Rolle zugeteilt, wie Bundeskanzler*in, Minister*in oder Beauftragte*r, in der sie dann ihre Ideen vortragen und im Plenum diskutieren durften. Dass Demokratie auch sehr herausfordernd ist und einer ständigen Aushandlung bedarf, konnte hierdurch veranschaulicht werden. In der gemeinsamen Reflexion wurde sowohl von den Schülerinnen und Schülern der Fachschule als auch von den Studierenden der Universität Passau der gute Austausch gelobt und gerade zur aktuellen politischen Lage wurden noch einige Fragen in die Runde geworfen. Eine Fortsetzung der Kooperation war der abschließende Wunsch aller Beteiligten, so die Lehrkraft Florian Lehner, um dem Motto von Willi Brandt genüge zu tun: „Mehr Demokratie wagen!“

 

In der Organisation des Workshops waren beteiligt:

Projektleitung/Planspiel: Ramiza Bajrami

Kritisches Denken und Meinungsbildung: Paul Striefler, Silvia Haider

Moderne Demokratie: Aurelia Schürmann, Lotte Neubauer; Maxima Epe

 

gez. Ramiza Bajrami/ Florian Lehner

 

Gruppenbild mit Schulleiter Florian Lehner und Projektmitarbeitern und -mitarbeiterinnen.

 

v.l.- n.r.   “Governet”-Team mit Lehrkraft Florian Lehner

Thementage Februar 2022

Unter dem Motto „Resilienz stärken – Unterstützung geben“ fanden heuer nach pandemiebedingter zweijähriger Pause wieder Thementage statt. Die Klassenverbände waren aufgelöst und es konnte drei Tage lang aus unterschiedlichen parallel stattfindenden Modulen diejenigen ausgewählt werden, die einen am meisten interessieren.

Gruppenbild der Schüler*innen mit dem Lehrer im Erlebnisbecken des PEP.

Gruppenbild der Schüler*innen mit dem Lehrer im Erlebnisbecken des PEP.

Das vielfältige Angebot reichte von progressiver Muskelentspannung und Meditation über Mosaiklegen und spielerisch Selbstvertrauen und Selbstwert stärken oder Coachingmethoden zum Entdecken eigener Stärken und Interessen bis hin zu Freizeitaktivitäten bei denen man "abschalten" und Spaß haben kann, wie Winterwandern und Schlittenfahren oder Eislaufen und Eisstockschießen. Wie unterstütze ich Klient*innen und verhelfe ihnen zu mehr Wohlbefinden durch Bewegung im Wasser, das stand bei der Wassergewöhnung im PEP auf dem Plan. Und um für Notfälle gerüstet zu sein, fand auch ein Ersthelfer*innenkurs statt, den wir mit den Maltesern umsetzten.

Schüler*innen beim Eislaufen in Vilshofen auf der Eisbahn.

Schüler*innen beim Eislaufen in Vilshofen auf der Eisbahn.

Das Bild zeigt eine Schülerin beim Slalom um auf dem Eis ausgelegte Kuscheltiere. Außerdem einen Schüler, wie er gekonnt eine Bauchlandung auf dem Eis macht sowie einige Schüler beim Eisstockschießen.

Das Bild zeigt eine Schülerin beim Slalom um auf dem Eis ausgelegte Kuscheltiere. Außerdem einen Schüler, wie er gekonnt eine Bauchlandung auf dem Eis macht sowie einige Schüler beim Eisstockschießen.

Das Bild zeigt ein buntes Mosaik, das Schüler*innen angefertigt haben aus Glas- und Keramiksplittern.

Das Bild zeigt ein buntes Mosaik, das Schüler*innen angefertigt haben aus Glas- und Keramiksplittern.

Lernsituation 3

Lernsituation – Vernetzter Unterricht in der HEP-Schule

Vernetzter Unterricht in der HEP-Schule

In der letzten Schulwoche 2019 – also direkt vor den Weihnachtsferien – mussten die Schüler und Schüler des Oberkurses die dritte Lernsituation erarbeiten.

Die fiktiven Klienten „Jürgen“ und „Marina“ begleiten uns in jedem Schuljahr zwei mal. Der Unterricht in allen Fächern orientiert sich in dieser Woche an einer Fallbeschreibung und an den dazugehörigen Aufgabenstellungen. Diese Schulwoche stellt nicht nur für unsere zukünftigen HEP'ler eine Herausforderung dar, sondern auch für unsere Dozenten und Dozentinnen, da der Unterricht sich an den individuellen Fragen des Falls orientiert. Die Schüler und Schülerinnen der einzelnen Gruppen nutzen dabei das bisher erworbene Wissen aus Theorie und Praxis sowie die Fächer in dieser Schulwoche, um am Freitag die individuellen Antworten geben zu können. Die Präsentationen am Freitag verbinden dabei die Herausforderungen von PHP Aufgaben, von PMK und LL Inhalten sowie von Praxisanteilen. Dazu kommen einzelne Fächer wie Medizin und Pflege, Recht und Verwaltung, Sozialkunden usw.

Vielen Dank an die HEP 07 für die sehr guten, individuellen und kreativen Lösungen.